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Nokia X3 Touch and Type

Geben sich andere Handy Hersteller mit einfachen und leicht wiedererkennbaren Bezeichnungen wie „iPhone“, „Desire“ oder „Blackberry“ zufrieden, muss Nokia das Nokia X3 Touch and Type auf den Markt werfen. Überlänge inklusive.

Doch wieso macht der finnische Handy Hersteller so etwas? Nokia X3 Touch and Type, da kann man doch nicht allen Ernstes annehmen, dass sich das ein Mensch merken kann. Oder etwa doch?

Denn ein langer Name kann die Aufmerksamkeit der Leute für ein Produkt erhöhen. Die meisten werden sich Nokia X3 Touch and Type beim ersten Mal kaum anständig merken können. Doch sie verbinden es mit einem Handy, das versehen ist mit einer altbewährten Zahlentastatur und sich dennoch über einen Touchscreen bedienen lässt. Dessen Display liefert immerhin, trotz der geringen Diagonale von lediglich 2,4“, eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Und schon bekommt das Nokia X3 Touch and Type ein Gesicht.

Eines, das aufgrund des sehr konservativen Designs auch einen großen Wiedererkennungswert besitzt. Denn wer wagt es schon, ein Oldschool-Handy mit Unterstützung für WLAN-n und HSPA sowie einer 5-Megapixel-Kamera auf den Markt zu werfen. Und dann noch unter der Bezeichnung Nokia X3 Touch and Type?

Nokia X3 Touch and Type